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SUMMARY:Ausstellungseröffnung und Gespräch:  „Das hier ist kein Kopftuch“  – Über Mode und religiöse Identität
DESCRIPTION:Das Kopftuch muslimischer Frauen steht zur täglichen Diskussion zwischen Verboten, Zwangsbefreiung und Fremdzuschreibungen. Egal in welcher Form es wahrgenommen, beschrieben oder behandelt wird, es wird selten als eine Form der Selbstdefinition muslimischer Frauen anerkannt. Asma Aiad beschäftigt sich in ihrer Fotoausstellung „Das hier ist kein Kopftuch“ damit, was ein Kopftuch tatsächlich sein kann und hinterfragt, wie ein Tuch oder andere Gegenstände auf dem Kopf aussehen können.\nDie Jüdisch-Muslimischen Kulturtage eröffnen Asma Aiads Fotoausstellung am 14.07. mit einer Laudatio durch die muslimische Modedesignerin Meriem Lebdiri. Im Anschluss folgen ein Gespräch zu Modest Fashion und Mode und Identität zwischen Meriem Lebdiri und der jüdischen Aktivistin Rebecca Rogowksi und ein Input der Muslimischen Studierendengruppe Heidelberg.\nUm Anmeldung wird gebeten.\nAnmeldung zur Ausstellungseröffnung noch bis zum 13.07. möglich unter anmeldung@teilseiend.de \nAusstellung regulär offen Mo bis Do, 8:00 – 18:00 Uhr.\nKooperation: Muslimische Studierendengruppe Heidelberg \nAsma Aiad ist eine Wiener Konzeptkünstlerin, Aktivistin und Jugendarbeiterin. Sie schloss ihren Bachelor in Politikwissenschaft ab und studiert derzeit an der Akademie der bildenden Künste und schließt ihren Master in Gender Studies zum Thema Islamischer Feminismus ab. Ihr Aktivismus und ihre künstlerische Arbeit beschäftigen sich mit Antirassismus, Feminismus und der Dekonstruktion von Stereotypen. Sie ist Mitbegründerin von Salam Oida, einer Initiative, die Vielfalt in Kunst und Kultur feiert.\nMeriem Lebdiri ist staatlich geprüfte Modedesignerin, Dozentin für Modedesign und Labelgründerin und sie verändert mit ihrer Arbeit den Blick auf Modest Fashion in Deutschland. Mit ihren algerischen Wurzeln versucht Meriem es, Brücken zwischen Kulturen zu schlagen und Diversity innerhalb der Modelandschaft auf ein neues Level zu heben. Ihre Inspiration zieht sie dabei von starken und außergewöhnlichen Frauen, denen sie mit ihren Stücken die Macht über ihren Körper zurückgeben möchte.\n\nRebecca Rogowski studierte an der Freien Universität Berlin Judaistik und Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften. Außerdem besuchte sie das Pardes Institute of Jewish Studies in Jerusalem, wo sie das Experiential Educators Program absolvierte. Sie ist Co-Moderatorin des vom House of One initiierten interreligiösen Podcasts: „331-drei Frauen, drei Religionen, ein Thema“. Seit Juli 2022 arbeitet sie als Senior Educator bei Hillel Deutschland.\n \n
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