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SUMMARY:Public Screaming – Heiße Debatten\, kühle Getränke und Wahlhochrechnungen live
DESCRIPTION:Die Bundestagswahl scheint in diesem Jahr weniger ein feierlicher Tag\, an dem wir alle von unserer demokratischen Stimme Gebrauch machen\, um die Politik unseres Landes mitzubestimmen. Stattdessen erwarten viele von uns den 23. Februar eher wie einen Tag der Wut und Angst. Damit wollen wir niemanden alleine zuhause auf dem Sofa sitzen lassen! Wir laden ein zu heißen Debatten\, kühlen Getränken und Wahlhochrechnungen live auf der großen Leinwand. \nAlle\, die bei dieser Wahl einer demokratisch gesinnten Partei ihre Stimme gegeben haben – oder es getan hätten\, wären sie wahlberechtigt – sind herzlich willkommen. Kommt lachen\, schreien\, staunen\, Zukunftspläne schmieden. \nDas Public Screaming findet im Rahmen von heimaten statt und ist eine Initiative von Max Czollek\, Ibou Coulibaly Diop und dem Haus der Kulturen der Welt (HKW)\, Berlin. \nDas Projekt heimaten zielt auf eine Neudeutung des Heimatbegriffs im Sinne der realen pluralen Zusammensetzung der Gesellschaft Deutschlands und startet ein auf vier Jahre angelegtes\, deutschlandweites Programm. Das Projekt ist konzipiert vom Haus der Kulturen der Welt (HKW) und den Ko-Kuratoren Ibou Diop und Max Czollek und wird vom HKW zusammen mit einem Netzwerk von zivilgesellschaftlichen Initiativen und Kulturinstitutionen in den sechzehn deutschen Bundesländern sowie in Österreich und der Schweiz getragen. \nFoto: Diego Delso\, CC BY-SA 4.0\, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0\, via Wikimedia Commons
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SUMMARY:Heidelberger Synagoge: Führung und Gespräch mit Rabbiner Pawelczyk-Kissin
DESCRIPTION:Bei der Führung durch die Heidelberger Synagoge erhalten Sie einen Einblick in das Leben der Gemeinde und in die jüdische Tradition. Gezeigt wird die Synagoge von außen und von innen\, die Bräuche und Feiertage der jüdischen Religion werden anschaulich erklärt\, außerdem werden die Zusammenhänge zwischen Judentum\, Christentum und Islam beleuchtet. \nAnmerkung:  \nAnmeldung erforderlich bis 26.07. unter sekretariat@jkg-heidelberg.org \nDie Anmeldung gilt als angenommen\, sobald ihr eine schriftliche Zusage vom Sekretariat oder vom Rabbinat per E-Mail erhalten habt.
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SUMMARY:Moscheeführung in der Yavuz Sultan Selim Camii
DESCRIPTION:Die Ditib Yavuz Sultan Selim Moschee öffnet auch dieses Jahr anlässlich der Jüdisch-Muslimischen Kulturtage Heidelberg ihre Türen und möchte zu einer Moscheeführung mit Fatima Panz einladen. \nIm Anschluss an die Moscheeführung laden wir Sie herzlich in unsere Teestube ein\, wo wir bei einem türkischen Tee die Veranstaltung langsam ausklingen lassen werden. \n  \nFührung und Gespräch mit Fatima Panz
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SUMMARY:Film: Ink of Yam
DESCRIPTION:Deutschland 2017 \nRegie: Tom Fröhlich \n75 min. \nDokfilm \nhebr./arab./engl. Original mit dt. Untertiteln \n  \nEin Knall. Stille. Sirenen. Fensterscheiben wackeln\, doch die Nadel sticht weiter Tinte unter die Haut. Ink of Yam erzählt Geschichten aus einem der ältesten Tattoo-Studios in Jerusalem. \n  \nDer atheistische Koch\, der auch am Sabbat nicht koscher kocht\, und sein christlich-arabischer Kollege aus Bethlehem\, der hinaus will in die Küchen der Welt\, der philosophierende Reiseleiter aus orthodoxem Haus und der fromme Fotograf mit theologischer Bildung. Sie reden über Gott und Welt\, Buddhismus und Aberglaube\, Terror und Militärdienst. Unter Schmerzen auf dem Tätowierstuhl durchleben Juden\, Christen\, Moslems und Atheisten eine Katharsis\, öffnen ihre Herzen und erzählen aus ihrem Leben in Jerusalem\, von Wünschen\, Hoffnungen und Ängsten. Das kleine Tätowierstudio von Poko und Daniel wird zum verbindenden Ort für Menschen\, die sich sonst in dieser grossen\, alten und konfliktreichen Stadt feindlich gegenüberstehen. \nEintrittspreis: 5 Euro \nKarten reservieren \n  \n\n\n   \n\nMit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.Mehr erfahren \nVideo laden \n Vimeo immer entsperren
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LOCATION:4. Jüdisch-Muslimische  Kulturtage  Heidelberg
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SUMMARY:Film: Oray
DESCRIPTION:Deutschland 2019 \nRegie: Mehmet Akif Büyükatalay \n100 min. \ndt./türk. Original mit dt. Untertiteln \n  \nOray ist sauer auf seine Frau Burcu. So sauer\, dass er nach einem Streit mit ihr auf ihre Mailbox spricht und „talaq“ ausruft. Als streng gläubiger Muslim weiß er\, welche Konsequenzen dies nach sich zieht. Denn „talaq“ ist im Islam die Scheidung auf Probe. Der Mann muss seine Frau für drei Monate verlassen – erst danach darf das Paar wieder zusammenkommen\, um zu überprüfen\, ob die Bindung noch stark genug ist. Obwohl Oray seine Frau nicht verlassen will\, gehorcht er seinem Glauben. Er zieht nach Köln\, kommt bei einem Freund unter\, nimmt einen Job auf dem Trödelmarkt an und knüpft Kontakte zu einer muslimischen Gemeinde. Doch eines Tages steht Burcu vor seiner Tür. Und Oray muss sich entscheiden: Für die Liebe zu seiner Frau – oder die Liebe zu seinem Glauben. \n  \nOray wurde von der Filmbewertungsstelle FBW mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ ausgezeichnet. „Ein sehenswerter\, dichter\, durch und durch glaubwürdiger Film\, der aller Dramatik zum Trotz einen fast schon dokumentarischen Blick auf die Lebenswelt muslimischer junger Männer in Deutschland fernab jeder Klischeehaftigkeit wirft.“ (Jury-Begründung) \n  \nBei der Berlinale 2019 wurde Oray mit dem GWFF Preis für den besten ersten Spielfilm ausgezeichnet. \n  \nKostenfreie Eintrittskarten für Kulturpassinhaber*innen erhältlich über das Kulturparkett Rhein-Neckar
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SUMMARY:Film: The Cakemaker
DESCRIPTION:Israel\, Deutschland 2017 \nRegie: Ofir Raul Graizer \n105 min. \nhebr./engl./dt. Original mit dt. Untertiteln \n  \nThomas\, ein junger Bäcker aus Berlin\, begibt sich nach dem Tod seines israelischen Geliebten Oren\, auf den Weg in dessen Heimat Israel. Während Orens regelmäßiger Dienstreisen von Jerusalem nach Berlin sind sich die beiden häufig und immer inniger begegnet. Nun will der trauernde Thomas Spuren von Oren und seinem Leben finden. In Jerusalem angekommen\, beginnt er\, sich mehr und mehr in Orens anderem Leben einzunisten. Während er zunächst auf Ablehnung stößt\, wird er bald zum unentbehrlichen Mitarbeiter im Café von Orens nichtsahnender Frau Anat. Der plötzliche Tod Orens hat nicht nur Thomas tief erschüttert\, sondern auch die Welt seiner Familie auf den Kopf gestellt. In ihrer gemeinsamen Einsamkeit wird Thomas zu einer wichtigen Stütze für Anat. \n  \nThe Cakemaker ist das Langspieldebüt des israelischen Regisseurs Ofir Raul Graizer. Der Film feierte seine Premiere beim Karlovy Vary International Film Festival 2017\, einem der wichtigsten und renommiertesten Festivals in Europa\, wo er mit einer zehnminütigen Standing Ovation gefeiert wurde. In der Folge wurde der Film zu mehr als 70 internationalen Festivals eingeladen\, in mehr als 15 Länder verkauft (inklusive Frankreich\, USA\, Spanien\, Australien u.a.) und mit diversen internationalen Preisen ausgezeichnet. \n  \nKostenfreie Eintrittskarten für Kulturpassinhaber*innen erhältlich über das Kulturparkett Rhein-Neckar
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SUMMARY:Muslimisches Leben in Heidelberg
DESCRIPTION:Vergangenheit und Gegenwart – Eine Stadtführung unter muslimischen Vorzeichen \nDie Stadtführung unter muslimischen Vorzeichen möchte Einblicke in die Geschichte(n) von Heidelberger Musliminnen und Muslimen geben. Wie kann man sich den Alltag eines muslimischen Gastarbeiters in den 60er Jahren vorstellen? Welche muslimische Infrastruktur gibt es aktuell in Heidelberg? \nWir freuen uns Sie mitzunehmen auf eine Reise\, die zurück reicht bis in die 1900er Jahre und die uns Schritt für Schritt bis in die Gegenwart muslimischen Lebens in Heidelberg führt\, um schließlich auch das hochaktuelle Thema „Geflüchtete in Heidelberg“ aufzugreifen. \n  \nFührung mit Fatima Panz. \n  \nAnmeldung bitte bis 19.07. an info@jmkt.de  \nTreffpunkt: Vor BAUHAUS\, Kurfürsten-Anlage 11\, 69115 Heidelberg \n Die Führung entfällt bei schlechtem Wetter. \n 
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SUMMARY:Fachtagung: Jüdische und muslimische Positionen zur Gegenwart
DESCRIPTION:2. Netzwerktreffen der Heidelberger Partnerschaft für Demokratie \nIn der deutschen Dominanzkultur\, die in Debatten um Heimat und Leitkultur zu Tage tritt\, wird über jüdische und muslimische Menschen nicht nur viel gesprochen\, ihnen werden vor allem spezifische Rollen zugewiesen. Selten wird jedoch mit Jüd*innen und Muslim*innen direkt gesprochen\, noch seltener kommen sie selbst zu Wort und werden gehört- So gut wie nie finden sich Formate\, in welchen Stimmen aus den jüdischen und muslimischen Communities positiv wahrgenommen werden. Die Jüdisch-Muslimischen Kulturtage Heidelberg wollen dazu ein Gegengewicht setzen und gemeinsam Narrative wie die des „christlich-jüdischen Abendlandes“ in Frage stellen. \nIm gesamten Veranstaltungsprogramm der 2. Jüdisch-Muslimischen Kulturtage in Heidelberg soll der Blick weg von problemorientierten Debatten hin zu „Neuen Normalität(en)“ der Postmigrationsgesellschafgelenkt werden. Denn in Deutschland existieren schon längst lebendige jüdische und muslimische Kulturen\, welche sich in all ihrer Vielfalt selbstverständlich hier verorten und das gesamtgesellschaftliche Gefüge mitgestalten. Diese jüdischen und muslimischen Lebensrealitäten finden auf unterschiedlichste Art und Weise ihren Ausdruck\, welche im Rahmen der JMKT unter anderem musikalisch oder künstlerischen artikuliert werden. Auf der Fachtagung sollen nun literarische und gesellschaftspolitische Positionen zur Gegenwart diskutiert werden. \nDabei geht es nicht um „den jüdischen Autor“ oder „die muslimische Literatin“\, sondern um Menschen\, die etwas zu erzählen und zu berichten haben. Welche Rolle dabei das Jüdische oder Muslimische für sie spielt und ob oder welchen Bezug sie zu ihrer religiösen Identität haben\, entscheiden sie dabei selbst. Aktuelle Stimmen von in Deutschland lebenden Literat*innen\, Poet*innen und Aktiven sollen Gehör bekommen. Ihre (jüdischen und muslimischen) Perspektiven auf gesellschaftliches Zusammenleben werden miteinander in Austausch geführt\, um durch die so entstehenden Netzwerke und Kooperationen neue Ideen und Perspektiven auf jüdisch-muslimisches und gesamtgesellschaftliches Miteinander zu entwickeln. \nDa dies nur gemeinsam gelingen kann\, möchten wir Sie alle ganz herzlich einladen an diesem Tag bisherige Sichtweisen auf den Kopf zu stellen\, mitzudiskutieren und neue Fragen zu stellen. \nWie kommen wir zu einer Gesellschaft\, „in welcher jede*r ohne Angst verschieden sein kann“ (Max Czolleck)? Machen wir uns gemeinsam auf die Suche nach innovativen Antworten! \nUnter dieser Fragestellung bildet diese Fachtagung auch das 2. Netzwerktreffen der Heidelberger Partnerschaft für Demokratie und möchte insbesondere die Heidelberger Stadtgesellschaft einladen\, mitzudiskutieren und ein gemeinsames Zeichen zu setzen\, gegen die Ausgrenzung von Verschiedenheit und für die Partizipation aller\, für eine vielfältige und friedliche Gesellschaft. \n  \nProgramm: \n10.00 – 12.00 Uhr: PANEL I: Die Zeitschrift „Jalta“ als Forum in der Post-Migrationsgesellschaft mit Hannah Peaceman \n13.00 – 15.00 Uhr: PANEL II: „Fremdgemacht & Reorientiert – jüdischmuslimische Verflechtungen“ mit Ármin Langer und Saboura Naqshband \n15.30 – 17.30 Uhr: PANEL III: Fremdbilder – Selbstbilder (- Medienbilder) – Narrative über Jüd*innen und Muslim*innen mit Julia Ley\, Nabila Abdel Aziz und Dervis Hizarci \n  \nWarum brauchen wir Jüdisch-Muslimische Allianzen?  \n17.30 Uhr: Einlass \n18.00 Uhr: Eröffnung des 2. Netzwerktreffens der Heidelberger Partnerschaft für Demokratie \n18.30 Uhr: Podiumsdiskussion mit Hannah Peaceman\, Armin Langer\, Saboura Naqshband\, Dervis Hizarci und Nabila Abdel Aziz \n  \nDownload: \nFachtagung_Programmheft \nProgrammheft Online \n  \n 
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SUMMARY:Film: Oray
DESCRIPTION:Deutschland 2019 \nRegie: Mehmet Akif Büyükatalay \n100 min. \ndt./türk. Original mit dt. Untertiteln \n  \nOray ist sauer auf seine Frau Burcu. So sauer\, dass er nach einem Streit mit ihr auf ihre Mailbox spricht und „talaq“ ausruft. Als streng gläubiger Muslim weiß er\, welche Konsequenzen dies nach sich zieht. Denn „talaq“ ist im Islam die Scheidung auf Probe. Der Mann muss seine Frau für drei Monate verlassen – erst danach darf das Paar wieder zusammenkommen\, um zu überprüfen\, ob die Bindung noch stark genug ist. Obwohl Oray seine Frau nicht verlassen will\, gehorcht er seinem Glauben. Er zieht nach Köln\, kommt bei einem Freund unter\, nimmt einen Job auf dem Trödelmarkt an und knüpft Kontakte zu einer muslimischen Gemeinde. Doch eines Tages steht Burcu vor seiner Tür. Und Oray muss sich entscheiden: Für die Liebe zu seiner Frau – oder die Liebe zu seinem Glauben. \n  \nOray wurde von der Filmbewertungsstelle FBW mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ ausgezeichnet. „Ein sehenswerter\, dichter\, durch und durch glaubwürdiger Film\, der aller Dramatik zum Trotz einen fast schon dokumentarischen Blick auf die Lebenswelt muslimischer junger Männer in Deutschland fernab jeder Klischeehaftigkeit wirft.“ (Jury-Begründung) \n  \nBei der Berlinale 2019 wurde Oray mit dem GWFF Preis für den besten ersten Spielfilm ausgezeichnet. \n  \nKostenfreie Eintrittskarten für Kulturpassinhaber*innen erhältlich über das Kulturparkett Rhein-Neckar
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SUMMARY:Film: Ink of Yam
DESCRIPTION:Deutschland 2017 \nRegie: Tom Fröhlich \n75 min. \nDokfilm \nhebr./arab./engl. Original mit dt. Untertiteln \n  \nEin Knall. Stille. Sirenen. Fensterscheiben wackeln\, doch die Nadel sticht weiter Tinte unter die Haut. Ink of Yam erzählt Geschichten aus einem der ältesten Tattoo-Studios in Jerusalem. \n  \nDer atheistische Koch\, der auch am Sabbat nicht koscher kocht\, und sein christlich-arabischer Kollege aus Bethlehem\, der hinaus will in die Küchen der Welt\, der philosophierende Reiseleiter aus orthodoxem Haus und der fromme Fotograf mit theologischer Bildung. Sie reden über Gott und Welt\, Buddhismus und Aberglaube\, Terror und Militärdienst. Unter Schmerzen auf dem Tätowierstuhl durchleben Juden\, Christen\, Moslems und Atheisten eine Katharsis\, öffnen ihre Herzen und erzählen aus ihrem Leben in Jerusalem\, von Wünschen\, Hoffnungen und Ängsten. Das kleine Tätowierstudio von Poko und Daniel wird zum verbindenden Ort für Menschen\, die sich sonst in dieser grossen\, alten und konfliktreichen Stadt feindlich gegenüberstehen. \nEintrittspreis: 5 Euro \nKarten reservieren \n  \n\n\n   \n\nMit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.Mehr erfahren \nVideo laden \n Vimeo immer entsperren
URL:https://jmkt.de/veranstaltungen/film-ink-of-yam-2/
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SUMMARY:Shared Reading der Galerie Arabeske
DESCRIPTION:Im Rahmen der Jüdisch-Muslimischen Kulturtage Heidelberg ist das Literaturprojekt Shared Reading erstmal zu Gast in der Galerie Arabeske. \nDas gemeinsame Lesen „Shared Reading“ ist ein aus England stammendes Konzept. Menschen kommen in einem Raum zusammen\, um gemeinsam Weltliteratur – eine Geschichte und ein Gedicht – laut zu zu lesen. Der Gedanke dahinter ist\, Menschen zusammenzubringen und einen Austausch anzuregen\, unabhängig von Bildung und sozialem oder kulturellem Hintergrund. Auf das gemeinsame Lesen muss sich niemand vorbereiten\, es gibt keine Anmeldepflicht und die Teilnahme ist vollständig kostenfrei. Geleitet werden die Gruppen von ausgebildeten ehrenamtlichen Leseleiter*innen\, die auch die Texte auswählen und mitbringen. Für die Veranstaltung im Rahmen der JMKT werden eigens thematisch passende Texte ausgewählt. \nIn Heidelberg findet Shared Reading seit Anfang 2018 in Buchhandlungen\, Senioren- und Gemeindezentren\, im Mehrgenerationenhaus\, in der VHS sowie an zahlreichen weiteren Orten statt. Weitere Informationen zu Shared Reading in Heidelberg gibt es unter bit.ly/shared-reading-hd \nTeilnahme kostenfrei. Keine Anmeldung nötig.
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SUMMARY:Film: Ink of Yam mit Filmgespräch
DESCRIPTION:Mit anschließendem Filmgespräch in Anwesenheit des Regisseurs Tom Fröhlich. \n  \nDeutschland 2017 \nRegie: Tom Fröhlich \n75 min. \nDokfilm \nhebr./arab./engl. Original mit dt. Untertiteln \n  \nEin Knall. Stille. Sirenen. Fensterscheiben wackeln\, doch die Nadel sticht weiter Tinte unter die Haut. Ink of Yam erzählt Geschichten aus einem der ältesten Tattoo-Studios in Jerusalem. \n  \nDer atheistische Koch\, der auch am Sabbat nicht koscher kocht\, und sein christlich-arabischer Kollege aus Bethlehem\, der hinaus will in die Küchen der Welt\, der philosophierende Reiseleiter aus orthodoxem Haus und der fromme Fotograf mit theologischer Bildung. Sie reden über Gott und Welt\, Buddhismus und Aberglaube\, Terror und Militärdienst. Unter Schmerzen auf dem Tätowierstuhl durchleben Juden\, Christen\, Moslems und Atheisten eine Katharsis\, öffnen ihre Herzen und erzählen aus ihrem Leben in Jerusalem\, von Wünschen\, Hoffnungen und Ängsten. Das kleine Tätowierstudio von Poko und Daniel wird zum verbindenden Ort für Menschen\, die sich sonst in dieser grossen\, alten und konfliktreichen Stadt feindlich gegenüberstehen. \nEintritt: Frei \n  \n\n\n   \n\nMit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.Mehr erfahren \nVideo laden \n Vimeo immer entsperren
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SUMMARY:Film: The Cakemaker
DESCRIPTION:Israel\, Deutschland 2017 \nRegie: Ofir Raul Graizer \n105 min. \nhebr./engl./dt. Original mit dt. Untertiteln \n  \nThomas\, ein junger Bäcker aus Berlin\, begibt sich nach dem Tod seines israelischen Geliebten Oren\, auf den Weg in dessen Heimat Israel. Während Orens regelmäßiger Dienstreisen von Jerusalem nach Berlin sind sich die beiden häufig und immer inniger begegnet. Nun will der trauernde Thomas Spuren von Oren und seinem Leben finden. In Jerusalem angekommen\, beginnt er\, sich mehr und mehr in Orens anderem Leben einzunisten. Während er zunächst auf Ablehnung stößt\, wird er bald zum unentbehrlichen Mitarbeiter im Café von Orens nichtsahnender Frau Anat. Der plötzliche Tod Orens hat nicht nur Thomas tief erschüttert\, sondern auch die Welt seiner Familie auf den Kopf gestellt. In ihrer gemeinsamen Einsamkeit wird Thomas zu einer wichtigen Stütze für Anat. \n  \nThe Cakemaker ist das Langspieldebüt des israelischen Regisseurs Ofir Raul Graizer. Der Film feierte seine Premiere beim Karlovy Vary International Film Festival 2017\, einem der wichtigsten und renommiertesten Festivals in Europa\, wo er mit einer zehnminütigen Standing Ovation gefeiert wurde. In der Folge wurde der Film zu mehr als 70 internationalen Festivals eingeladen\, in mehr als 15 Länder verkauft (inklusive Frankreich\, USA\, Spanien\, Australien u.a.) und mit diversen internationalen Preisen ausgezeichnet. \n  \nKostenfreie Eintrittskarten für Kulturpassinhaber*innen erhältlich über das Kulturparkett Rhein-Neckar
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SUMMARY:Podium: „Jüdische und Muslimische Identität und Kunst“ - Ein Gespräch zwischen Mirza Odabaşı und Anna Schapiro
DESCRIPTION:In einem öffentlichen Gespräch mit den Künstler*innen Mirza Odabaşı und Anna Schapiro werden die\, in der Praxis hervorgebrachten Erkenntnisse aus der künstlerischen Praxis\, diskutiert und in Hinblick auf den gesellschaftlichen Kontext beleuchtet. Die Frage nach einem Zusammenhang zwischen jüdischer und muslimischer Identität und Kunst steht dabei im Vordergrund.
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SUMMARY:Vernissage: Ausstellung von Tasnim Baghdadi und Anna Schapiro
DESCRIPTION:Die künstlerischen Positionen von Anna Schapiro und Tasnim Baghdadi im Rahmen der Jüdisch-Muslimischen Kulturtage Heidelberg 2019 begreifen sich als aktive Aktion der Allianzbildung von jüdischen und muslimischen Künstler*innen und Kulturschaffenden in Deutschland und dem deutschsprachigen Raum. \nDie angekündigten Ausstellung von Mirza Odabaşı wird leider nicht stattfinden.
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SUMMARY:Film: Oray
DESCRIPTION:Deutschland 2019 \nRegie: Mehmet Akif Büyükatalay \n100 min. \ndt./türk. Original mit dt. Untertiteln \n  \nOray ist sauer auf seine Frau Burcu. So sauer\, dass er nach einem Streit mit ihr auf ihre Mailbox spricht und „talaq“ ausruft. Als streng gläubiger Muslim weiß er\, welche Konsequenzen dies nach sich zieht. Denn „talaq“ ist im Islam die Scheidung auf Probe. Der Mann muss seine Frau für drei Monate verlassen – erst danach darf das Paar wieder zusammenkommen\, um zu überprüfen\, ob die Bindung noch stark genug ist. Obwohl Oray seine Frau nicht verlassen will\, gehorcht er seinem Glauben. Er zieht nach Köln\, kommt bei einem Freund unter\, nimmt einen Job auf dem Trödelmarkt an und knüpft Kontakte zu einer muslimischen Gemeinde. Doch eines Tages steht Burcu vor seiner Tür. Und Oray muss sich entscheiden: Für die Liebe zu seiner Frau – oder die Liebe zu seinem Glauben. \n  \nOray wurde von der Filmbewertungsstelle FBW mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ ausgezeichnet. „Ein sehenswerter\, dichter\, durch und durch glaubwürdiger Film\, der aller Dramatik zum Trotz einen fast schon dokumentarischen Blick auf die Lebenswelt muslimischer junger Männer in Deutschland fernab jeder Klischeehaftigkeit wirft.“ (Jury-Begründung) \n  \nBei der Berlinale 2019 wurde Oray mit dem GWFF Preis für den besten ersten Spielfilm ausgezeichnet. \n  \nKostenfreie Eintrittskarten für Kulturpassinhaber*innen erhältlich über das Kulturparkett Rhein-Neckar
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SUMMARY:Ministerium für Mitgefühl
DESCRIPTION:Sprechstunde \ni.A. Anna Schapiro \n  \njeweils: \n13.00 – 14.00 Uhr \n14.30 – 15.30 Uhr \n16.00 – 17.00 Uhr \n  \n  \nDas Ministerium für Mitgefühl ist ein Kollektiv von Autorinnen und Künstlerinnen\, das emphatischen Widerstand leistet gegen die Verrohung der Sprache und soziale Kälte. \n  \nWeitere Informationen unter ministerium-fuer-mitgefuehl.net \n  \n  \n  \nAnmerkung:  \nAnmeldung erbeten bis 11.07. unter info@jmkt.de. \nTeilnehmerzahl begrenzt.
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SUMMARY:Foto-Workshop „Wie erzähle ich meine Geschichte?“ Einführung mit Mirza Odabaşı
DESCRIPTION:Mirza Odabaşı\, geboren 1988\, ist ein deutsch-türkischer Filmemacher. Bevor Mirza zu filmen begann\, setzte er seine eigenen Themen musikalisch und fotografisch um. In diesem Rahmen entstand seine erste Fotografieausstellung Zwischenkultur (2011)\, die sich der Frage „Identität zwischen den Kulturen“ widmete. In 2013 gab Mirza mit dem Dokumentarfilm u.a. über den Brandanschlag von Solingen (93/13) sein TV- und Kinodebüt. 2016 feierte sein zweiter Film „Leiden-schafft“ im ARD Premiere. In diesem Film befasste sich der Filmemacher mit der Hip-Hop-Kultur in Deutschland und der daraus resultierenden Frage nach Identifikation und Heimat. Neben der künstlerischen Umsetzung seiner persönlichen Themenfelder arbeitet Mirza Odabaşı mit verschiedenen Künstlern und Unternehmen sowie Agenturen in der Umsetzung ihrer Ideen. \nhttps://mirzaodabasi.de/ \n  \nAnmerkung:  \nBringen Sie gerne\, so vorhanden\, Ihre eigene Kamera mit. \nAnmeldung erbeten bis 11.07. unter info@jmkt.de. Teilnehmerzahl begrenzt.
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SUMMARY:Bubales – Jüdisches und interkulturelles Figurentheater: Isaak und der Elefant Abul-Abbas
DESCRIPTION:Die wahre Geschichte über eine abenteuerliche Reise von Bagdad nach Deutschland und einer Freundschaft ohne Grenzen \nEin Theaterstück auf Deutsch und Arabisch mit Oud-Musik von Wassim Mukdad \nAnmerkung: Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahre
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SUMMARY:Jüdisches Heidelberg: Führung über den jüdischen Teil des Bergfriedhofs
DESCRIPTION:Führung mit Norbert Giovannini \nTreffpunkt:  Bergfriedhof\, Haupteingang an der Rohrbacher Straße \nAnmerkung: Männliche Teilnehmer sind gebeten eine Kopfbedeckung zu tragen.
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SUMMARY:Lesung und Gespräch mit Max Czollek und Deniz Utlu
DESCRIPTION:  \nKultur\, Leitkultur\, (Des-)Integration: Mit Max Czollek und Deniz Utlu sind zwei der interessantesten literarischen Stimmen der aktuellen gesellschaftlichen Selbstfindungsdebatte zu Gast in Heidelberg. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation des Kulturreferats des Stura Heidelberg\, des festival contre le racisme und der Jüdisch-Muslimischen Kulturtage Heidelberg. \nModeration: Prof. Dr. Frederek Musall
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SUMMARY:Empfang anlässlich der Eröffnung der 2. Jüdisch-Muslimischen Kulturtage Heidelberg
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich zum Empfang anlässlich der Eröffnung der 2. Jüdisch-Muslimischen Kulturtage Heidelberg 2019 ein. \n  \nDas bundesweit einzigartige Format der JMKT spiegelt sich neben seinem vielfältigen Programm auch in der Reihe der Veranstalter wieder\, die sich an diesem Abend vorstellen möchten. \n  \nIngrid Wolschin\, Geschäftsführerin des Karlstorbahnhofs wird Sie im Karlstorbahnhof willkommen heißen. Im Anschluss wird Dörthe Domzig\, Leiterin des Amts für Chancengleichheit sprechen und schließlich werden Sie Prof. Dr. Frederek Musall\, Stellvertreter des Rektors der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg und Ethem Ebrem\, Geschäftsführer der Initiative Heidelberger Muslime\, Teilseiend begrüßen. \n  \nAnschließend gibt es bei einem Getränke- und Fingerfood-Buffet die Möglichkeit miteinander ins Gespräch zu kommen. \n  \nAnmeldung erbeten bis 06.07. unter info@jmkt.de \nTeilnehmerzahl begrenzt.
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SUMMARY:Jüdisches Leben in Heidelberg
DESCRIPTION:Stadtführung mit Norbert Giovannini
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SUMMARY:Musik-Workshop: Percussion und offenes Singen mit Nora Thiele und Diana Matut
DESCRIPTION:Lassen Sie sich von den Jüdisch-Muslimischen Kulturtage den Sommer mit mediterranen Rhythmen und schönen Klängen aus verschiedenen Kulturkreisen versüßen!  \nAlle sind herzlich eingeladen zu einem Percussion-Workshop mit Nora Thiele sowie im Anschluss zum Offenen Singen mit Diana Matut: Am Vormittag lernen Sie von Nora Thiele über Rhythmus- und Bodypercussionübungen die musikalischen Grundanschlagtechniken auf Middle Eastern Percussion oder Rahmentrommeln und wie Sie diese zusammen mit Melodien verzieren und beleben können. \nAm Nachmittag entdecken Sie dann beim offenen Singen mit Diana Matut den Reichtum und die Schönheit verschiedener musikalischer Traditionen. In entspannter Atmosphäre erlernen Sie ein kleines Repertoire an Liedern in verschiedenen Sprachen (Hebräisch\, Jiddisch\, Deutsch\, Englisch\, Arabisch) und aus verschiedenen Kulturkreisen. \nDie Teilnehmer/Innen des Percussion-Workshops begleiten die Sänger/Innen auf ihren Trommeln. \nVoraussetzung für die Teilnahme: Freude am gemeinsamen Musizieren\, keine Angst vor Texten in fremden Sprachen\, minimale Notenkenntnisse oder die Bereitschaft\, nach Gehör zu lernen. \n \n  \nMusikworkshop_JMKT (PDF)
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